Gerade als er etwas über Kündigungsschutz erzaehlen will, bekommt der nervöse Herr Ohm einen Blackout und kann nicht mehr weitersprechen. Als die Moderatorin des ZDF gerade noch alles geradebiegen will, wird dem lieben Herr Ohm alles zuviel…. Muss man gesehen haben!
Sie springen von Gebäuden, Brücken, hohen Felsen, öffnen nach Sekunden ihren Fallschirm und gleiten zu Boden: Base-Jumping ist ein spektakulärer und gefährlicher Sport. In der Schweiz kam dabei nun ein 37-jähriger Brite ums Leben.
Lauterbrunnen/Schweiz – In der Schweiz ist ein Base-Jumper zu Tode gestürzt. Der 37-jährige Brite wollte am Montagnachmittag in Lauterbrunnen gemeinsam mit fünf weiteren Springern einen Base-Jump ausführen, wie die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilte.
Als er sich auf der fest montierten Absprungrampe abstoßen wollte, rutschte der Mann aus und stürzte über die Rampe hinaus. Sein Schirm öffnete sich zur Felswand hin, worauf der Base-Jumper gegen die Wand prallte. Eine Hubschrauberbesatzung barg den Mann später tot am Fuß der Felswand.
Seit Jahresbeginn sind in Lauterbrunnen damit bereits sieben Menschen bei Base-Jumps oder beim Speed-Flying ums Leben gekommen.
Hundepsychologie Teil 1: Wenn dieser Hund reden könnte würde er wahrscheinlich sagen: ‘Ich Sch*** auf eure Sendung!’
Wir wissen nicht was er für Hundefutter zu fressen bekommen hat, aber wie man sieht, konnte er es gut verdauen
Diese in der Karibik lebenden Affen, haben eine Vorliebe für Alkohol entwickelt. Sie können regelmäßig gesichtet werden, wie sie Cocktails von Menschen am Strand stehlen. Nachdem sie diese gestohlenen Coctails getrunken haben, laufen sie betrunken durch die Gegend und fallen um
Dieses Video ist ein Ausschnitt von der BBC Tierschau “Weird Nature ‘. Leider ein englisches Video, aber wer braucht bei diesen Aufnahmen noch eine Erklaerung
Eine kleine Sammlung von lustigen Videos. Die beste Medizin bei schlechtem Wetter. Das ist Futter für deine Nerven. Tu deinen Freunden was gutes und teile es mit ihnen. Mit dem ‘teilen’ Button, kannst du jeden Inhalt, direkt mit deinen Freunden auf Facebook teilen. Viel Spass
Dieses Video ist schon ein Klassiker. Mit mehr als 100.000.000 Aufrufen auf Youtube ist dieses Baby schon berühmt, bevor es überhaupt sprechen kann
Toppen kann das nur Charlie und sein Bruder. Mehr als 140.000.000 mal wurde folgendes Video auf Youtube gesehen
Ausser Kontrolle beim Lachen sind diese zwei Giga Moderatoren.
Hintergrund: Wenige Sekunden vor der Sendung führte man Gespräche über die Genitalien des Jamba-Frosches.
Stefan Raabs witzigste Video Klips Sammlung in diesem Video. Einfach Genial !
Die lustigste Lache die es wahrscheinlich gibt. Nicht mitzulachen ist ja kaum möglich
Diese barbarische Szene stammt nicht aus dem finsteren Mittelalter, sondern diese Bilder entstanden gestern von einer Gruppe von militanten Islamisten, die Dorfbewohner dazu gezwungen haben, zuzusehen, wie sie einen Mann zu Tode steinigen. Grund: Ehebruch.
Abukar Mohamed Ibrahim, ein 48-jährige Mann wurde in einem Loch bis zur Brust vergraben und mit Steinen beworfen, bis er starb.
Die Hinrichtungen fand gestern in Afgoye, im Süden etwa 20 Meilen südwestlich von der Hauptstadt Mogadischu statt. Hisbollah-Kämpfer bestellten Hunderte von Bewohnern auf ein Feld, wo ein Richter ankündigte, dass die beiden Männer Mord und Ehebruch gestanden haetten. Eine weitere Person, eine Frau, die Unzucht gestanden hatte, wurde zu 100 Peitschenhieben verurteilt
“Dies ist der Tag ihrer Gerechtigkeit”, sagte der Richter, Osman Siidow Hasan, dem Publikum. “Wir haben die Faelle gründlich untersucht, und sie gestanden ihre Schuld”
Verhärtete Fronten zwischen Arm und Reich, Meinungsverschiedenheiten auf Seiten der Entwicklungsländer und nur noch wenige Tage bis zum Konferenzende. Den Delegationen auf dem Weltklimagipfel rennt die Zeit davon. Heute geht es mit neuen Verhandlungen zwischen Entwicklungsländern und Industrienationen weiter. Die Umweltminister aus 192 Staaten beraten seit Beginn der Woche über ein globales Klimaschutzabkommen gegen den Temperaturanstieg durch Treibhausgase. Bundesumweltminister Norbert Röttgen forderte dabei vor allem die USA und China auf, mit weitergehenden Zusagen als bisher zum Erfolg des Klimagipfels beizutragen. Beide Länder allein stehen für 40 Prozent der CO2- Emissionen.
Ausschreitungen und Festnahmen am Rande des Gipfels
Unterdessen wird das Klima am Rande des Gipfels rauer: Mit Tränengas und Wasserwerfern ging die Polizei gegen Randalierer vor, die vorher Barrikaden errichtet, Feuer entzündet und Molotow-Cocktails geworfen hatten. Die Beamten nahmen auf einem besetzten Kasernengelände knapp 200 Menschen fest. Es handelte sich um das Gelände des sogenannten „Freistaates Christiania“ , ein seit den 70er Jahren besetzt gehaltenes Kasernengelände in unmittelbarer Nähe des Kopenhagener Stadtzentrums.
Die nächsten schweren Ausschreitungen drohen bereits: Militante Gruppen haben angekündigt, entgegen aller Verbote den Tagungsort des Gipfels stürmen zu wollen. Bis Montagabend war es nicht zu Krawallen im Umfeld des Gipfels gekommen. Dennoch hatte die Polizei seit Samstag bei mehreren Demonstrationen fast 1500 Menschen festgenommen.
Aber es wird nun zeitlich eng. „Zeit ist jetzt unser schlimmster Feind“, hieß es am Montagabend aus Kreisen der Gipfelorganisatoren. Der britische Premierminister Gordon Brown, der heute in Kopenhagen erwartet wird, warnte angesichts des Konflikts vor einer Spaltung der Staatengemeinschaft. „Die Uhr tickt, wir haben nicht viel Zeit“, warnte auch US-Delegationsleiter Todd Stern. Er erwartete, dass die ab Mitte der Woche erwartete Ankunft von über 100 Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen einen positiven Druck auf die Umweltminister und Delegationen ausüben werde. Informelle Absprachen der Umweltminister mit der dänischen Konferenzleitung über den weiteren Verhandlungsverlauf seien plötzlich wieder infrage gestellt worden, hieß es aus Kreisen der Organisatoren. Hintergrund seien nicht zuletzt Meinungsverschiedenheiten innerhalb der in der Gruppe G77 zusammengeschlossenen 130 Entwicklungsländer.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kündigte an, er wolle auf dem Kopenhagener Gipfel zwischen den Industriestaaten und den Entwicklungsländern vermitteln. Am Ende der Verhandlungen müsse eine verbindliche Vereinbarung zum Klimaschutz stehen.
Die formellen Gespräche waren am Montagvormittag unterbrochen worden, nachdem die Afrikaner erneut ihren Unmut deutlich gemacht hatten. Nach einer mehrstündigen Pause kehrten die afrikanischen Delegationen dann an den Verhandlungstisch zurück. Bei diesem Streit geht es unter anderem darum, dass die Entwicklungsländer am Kyoto-Protokoll festhalten wollen, weil darin die Industrieländer verbindlich zur Verringerung ihrer Treibhausgase aufgefordert werden. Allerdings sind die USA bei diesem Vertrag nicht mit an Bord. Bei den parallel laufenden Verhandlungen in Kopenhagen, in die Washington mit eingebunden ist, fürchten die Entwicklungsländer, dass es keine verbindliche Erklärung geben wird.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen ermahnte die USA und China zu einem stärkeren Engagement. Beide Länder müssten mehr Verantwortung übernehmen. China und die USA stünden für 40 Prozent der Kohlendioxidemissionen. China sieht seinerseits die Industriestaaten in der Pflicht. Unterstützung erhielten die Entwicklungsländer vom russischen Präsidenten Dmitri Medwedew. Er forderte vor seiner Teilnahme am Klimagipfel mehr Rücksicht auf die Situation in diesen Ländern. Der Kremlchef bekräftigte, dass Russland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis 2020 im Vergleich zu 1990 um 25 Prozent reduzieren wolle.
Schrecklicher Tod auf einem Osnabrücker Flugplatz: Bei Arbeiten an einem Flugzeug ist ein Lehrling am Montag in einen Propeller geraten und getötet worden. Der 20-Jährige aus dem münsterländischen Drensteinfurt war nach Polizeiangaben Auszubildender zum Mechaniker. Er starb noch am Unfallort an seinen schweren Verletzungen.
Der Hergang des Geschehens ist bislang noch unklar. Staatsanwaltschaft und Polizei nahmen jedoch Ermittlungen auf, da der Verdacht der fahrlässigen Tötung besteht. Auch ein Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen aus Braunschweig kam zum Unfallort.
Das Unglück an der einmotorigen Maschine vom Hersteller Beechcraft ereignete sich auf dem Flugplatz Atterheide, einem kleinen Verkehrslandeplatz vor den Toren Osnabrücks. Der Flugplatz wird oft von Geschäftsreisenden benutzt und kann ganzjährig von Maschinen mit einem Gewicht von bis zu 5,7 Tonnen angeflogen werden.